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Nach der Kommunalen Neugliederung



Nach der Kommunalen Neugliederung.

Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat am 27. September 1974 das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise beschlossen. Hiernach wurden ab dem 1. Januar 1975 die Städte Meschede, Eversberg und Grevenstein sowie die Gemeinden Calle, Freienohl, Remblinghausen, Meschede-Land und Visbeck zu einer neuen Gemeinde zusammengeschlossen.

Diese neue Gemeinde heißt Meschede und führt die Bezeichnung Stadt.
Die Feuerwehren in den einzelnen Stadtteilen und Ortschaften blieben als Löschgruppe und Löschzüge bestehen. In den größeren Ortschaften, wie Meschede und Freienohl, wurden Schwerpunktfeuerwachen Löschzüge gebildet, in denen Spezialfahrzeuge und Geräte vorgehalten werden, die auch bei größeren Schadensereignissen in anderen Ortsteilen eingesetzt werden können.

Freiwillige Feuerwehr der Stadt Meschede.

Die Feuerwehr in Wehrstapel ist seit dem 1. Januar 1975 eine eigenständige Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Meschede.
Sie unterliegt seit diesem Zeitpunkt nicht mehr der Weisungspflicht des Löschzugführers in Eversberg.
Das Einsatzgebiet umfaßt die Ortslagen: Heinrichsthal, Wehrstapel und Schedergrund.
Der Funkrufname lautet ab jetzt - Florian Sauerland - 2 - 47 - 5 .
Die Geräte- und Schlauchkennung heißt - IV / 09 -.
Diese Kennung erleichtert die Zuordnung der Materialien nach Einsätzen.

1975

1. Januar - Bestandsaufnahme durch das Ordnungsamt der Stadt Meschede.
Mannschaften: Löschgruppe (LG) Wehrstapel 18 Kameraden.
Geräte : 1 Kleinlöschfahrzeug TSF - Ford, 1 Motorspritze TS 8/8.

15. Januar - Dienstbesprechnung der neuen Stadtfeuerwehr Meschede unter dem Vorsitz des kommissarischen Wehrleiters Hans Vogt.
Die Überprüfung der persönlichen Ausrüstung ergab, daß die Löschgruppen des alten Amtes Bestwig sehr gut gegenüber den anderen Löschgruppen der ehemaligen Ämter Grevenstein, Meschede und Freienohl ausgerüstet waren.
Die Feuerwehren werden in Schwerpunkt- und Stützpunktfeuerwehren gegliedert. Meschede unterstützt immer mit Tanklöschfahrzeugen.
Eine Stützpunkt-Feuerwehr wurde Eversberg und überlappt Wehrstapel, da die Löschgruppe (LG) Eversberg eine besondere Ausbildung, schweren Atemschutz, hat. Zugleich wurden die Löschgruppen für den Katastrophenschutz in Löschzüge Retten (LZ-R) und Löschzüge Wasserversorgung (LZ-W) eingegliedert.
Die LG Wehrstapel wurde in den 2. LZ-W eingegliedert. In diesem 2. LZ-W der Stadt Meschede arbeitet die LG-Wehrstapel mit den Löschgruppen Eversberg und Remblinghausen zusammen.

27. Mai - Die Löschgruppe Wehrstapel führt eine eigene Verwaltung. Über Personalangelegenheiten, Berichte und sachliche Ausrüstung.
Im Laufe des Jahres wurden verschiedene Schulungen auf Stadtebene besucht, um einen gleichen Ausbildungsstand aller Feuerwehrangehörigen zu erhalten.
Der Ausbildungsplan der Löschgruppen Eversberg und Wehrstapel wurde in gewohnter Art und Weise untereinander abgestimmt und wechselweise in Eversberg und in Wehrstapel durchgeführt.
Dies galt auch für die Generalversammlung und die Agathafeier.

13. September -WR- Erster Stadtfeuerwehrtag in Wennemen.
Wennemen - Zum Oberbrandmeister wurde befördert von der LG-Wehrstapel, der LG-Führer Heinz Hermes (Vogt: „Die Löschgruppe Wehrstapel hat bewiesen, daß sie ein schlagkräftiges Instrument ist“).

25. Oktober -WR- Die Stadtfeuerwehr übt.
Klause - Samstag erste schulmäßige Feuerwehrübung auf Stadtverbandsebene in Meschede-Beringhausen auf der Klause.

29. Oktober -WR- Feuer wütete fast die ganze Nacht.
Heinrichsthal - Sachschaden von 400 000 Mark entstand nach Auskunft der Kripo bei einem Schadensfeuer in der Lagerhalle der Firma Deventer in Heinrichsthal. In dem Gebäude der früheren Tuchfabrikation Eickhoff lagerten Türen und Fensterfertigteile aus Holz. Der Einsatz der Feuerwehr konzentrierte sich darauf, die angrenzende Fabrikationshalle der Firma EMI vor dem Übergreifen zu schützen, das erst gegen morgen endgültig gelöscht werden konnte. Brandstiftung wird vermutet.

21. November -WP- Brand verlief glimpflich - Spänebunker fast leer.
Wehrstapel - Mescheder Feuerwehr beim Einsatz bei der Firma Pilz, die LG-Wehrstapel wurde nicht alarmiert. Der LZ-Meschede bekämpfte das Feuer.

1976

26. Juli - Der Feuerwehrkamerad Friedel Hochstein wird als aktiver Feuerwehrmann Schützenkönig.
Die Feuerwehrkamerden nehmen geschlossen am Festzug teil.

4. September - 50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Eversberg - Wehrstapel.
Der Stadtfeuerwehrtag findet in Eversberg statt. Sieben Gründer leben noch, vom Löschzug Eversberg: Karl Bürger, Wilhelm Gierse, Josef Gördes, Theodor Gördes, Alfons Kotthoff und Johannes Niemeier und
vom Halbzug Wehrstapel: Carl Dodt.

1977

30. Juli - Zu Ehren des Schützenkönigs Friedel Hochstein wird zum ersten Mal der Große Zapfenstreich beim Schützenfest durch die Löschgruppe mittels eines Fackelzuges der Feuerwehrkameraden mitgestaltet.

8. September - Der gesamte Sprechfunkverkehr der Freiw. Feuerwehr im Hochsauerlandkreis wird durch Erlaß, ab 15.00 Uhr, von Kanal 463 -Gegensprechen - Unterband (G U) auf den Kanal 466 G U umgestellt.
Der bis dahin gebräuchliche Funkrufname - Florian Bestwig-Wehrstapel wird ungültig.

Wehrstapel erhält den Funkrufnamen: Florian Sauerland - 2 - 47 - 5.

6. Oktober -WR- Brand auf der „Walze“.
Heinrichsthal - Größerer Schaden konnte durch den raschen Einsatz der Feuerwehr Meschede bei einem Brand auf dem Gelände der Fa. Wwe. von Hagen in Heinrichsthal vermieden werden. Aus unbekannter Ursache war eine Gas- und Sauerstoffflasche in Brand geraten und drohte zu explodieren.
Die Löschgruppe Wehrstapel wurde nicht alarmiert.

1978

13. Februar -WR- Feuer vernichtete zwei Zimmer.
Heinrichsthal - Durch einen Verpuffungsvorgang in einem Ölofen kam es in der Nacht auf Samstag zu einem Wohnungsbrand in einem Nebengebäude der ehemaligen Fabrik Eickhoff.

3. April -WP- Grundlehrgang für 35 Kameraden.
Meschede - Erster Grundlehrgang - Truppmann I - auf Stadtebene
An dem Lehrgang nahmen aus der LG-Wehrstapel die Kameraden Michael Spieß und Ludger Hermes teil.

22. April -WR- Küche brannte trotz Löschversuch aus.
Wehrstapel - Mit einem Zimmerbrand hatte der gestrige Freitag für die Familie Risse in Wehrstapel, einen schrecklichen Anfang. Brandursache war ein Defekt an einem Ölofen.

26. Juni - WP- Erstes Wasserball-Turnier der Feuerwehr.
Eversberg - Die Organisation des Feuerwehrfestes hatte die Löschgruppe Eversberg im Kohlwedertal übernommen. Die Kameraden aus Eversberg brachten die Idee dieser Veranstaltung aus Warstein mit, wo sie im vergangenem Jahr ein Zwischenspiel bestritten. Die Löschgruppe Wehrstapel errang den dritten Platz - Ein Faß mit 30 Liter Gerstensaft.

Der Löschgruppe Wehrstapel wurde im Juli ein Heumeßgerät vom Typ Aurich durch die Westfälische Provinzial-Feuersozietät-Versicherung übergeben. Das Heumeßgerät Stange mit Spitze, Kabel und Meßgerät dient zur Überprüfung von Temperaturen im Heustapel und auch im Preßheu.

In Meschede wurde ein Heuwehr-Gerät stationiert.

17. August - Die Löschgruppe wird mit drei umluftunabhängigen Atemschutzgeräten der Firma Auer Preßluftatmer 3D 73/1800-3 ausgerüstet. Die Kameraden Jürgen Ilmer, Adi Schulz und Dieter Ilmer besuchen einen Lehrgang in Meschede im Oktober - November.

30. Dezember -WR- Feuer auf Hof in Blüggelscheidt.
Meschede-Blüggelscheidt - Beim Brand auf dem Hof Anton Schulte hatten die Feuerwehren Knochenarbeit zu leisten. Der gezielte Einsatz von hundert Wehrmännern aus Remblinghausen, Wehrstapel, Eversberg und Meschede hatte Erfolg.

1979

28. Juni -WR- Bagger grub eine Bombe aus.
Wehrstapel - Luftschutzalarm - Als ein Bagger am Donnerstagnachmittag, etwa 10 bis 20 Meter vor dem Bahnübergang, im Zuge der Straßenbauarbeiten Erdreich aushob, lag plötzlich auf dem „Löffel“ des Baggers eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg.
Gegen 16.15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert, die sofort in einem Umkreis von 300 Meter die Bombenfundstelle absperrten.
Entwarnung und Bombe entschärft wurde vom Feuerwerker des Kampfmittel-räumdienstes gegen 19.30 Uhr gegeben.

Diese Begebenheit brachte der Löschgruppe den Beinamen „Bombenfeuerwehr“ beim Stadtbrandmeister Hans Vogt ein.

14. August - der ehemalige Löschzugführer Ehrenbrandmeister Clemens Degenhardt - Eversberg - ist verstorben.

1980

4. Juni -WR- Riesen-Rauchwolke signalisierte Brand auf dem Gelände Eickhoff
Zusammenarbeit aller Wehrleute war vorbildlich.
Heinrichsthal - Ein türkischer Nachbar alarmierte die Freiw. Feuerwehr (2. Juni -18.35 Uhr), die innerhalb von fünf Minuten eintraf: Die Wehrmänner aus Wehrstapel, aus Meschede und Eversberg nahmen den Brandherd von drei Seiten unter Wasser. In sekundenschnelle hatte das Feuer den gesamten Dachstuhl der Firma Drinhaus erfaßt und einen Teil der unmittelbar angrenzenden Firma EMI. Die auch noch herbeigerufene Wehr aus Velmede-Bestwig brauchte nicht mehr einzugreifen.

Die Löschgruppe Wehrstapel ist laut Alarm- und Ausrückordnung seit diesem Sommer, für das Nierbachtal und die Ortslage Blüggelscheidt mit ihrer Wald- und Feldflur für den Erstangriff zuständig.

1. August - Die Löschgruppe führt erstmals ein Biwak im Nierbachtal, in Blüggelscheidt, an der Teichanlage Pilz durch. Dieses Biwak dient zur besseren Orientierung im neu zugewiesenen Einsatzgebiet für den Erstzugriff.

1981

Die Zivilschutzsirene auf der Schule in Wehrstapel wird ab dem Frühjahr als Brandschutzsirene genutzt, um die Löschgruppe zu alarmieren. Die Sirenenanlage bei der Fa. Busch ist weiterhin dem Katastrophenschutz vorbehalten.
Die Sirene auf dem Dach des Restaurant Sankt Wendelin Schulte ist zu altersschwach und wird von der Löschgruppe abgebaut Peter Ende. Diese Sirene ist bis heute noch im Museum der Löschgruppe.

Im Sommer des Jahres wird von der Firma M. Busch KG in Wehrstapel ein Raum für Feuerlöschgerätschaften in ihrer Firma eingerichtet. In diesem Raum, im Eingangsbereich der Firma, wird die persönliche Ausrüstung für eine Gruppe vorgehalten. Außerdem werden zwei umluftunabhängige Atemschutzgeräte angeschafft und der Löschgruppe zur Verfügung gestellt.

1982

Bis Ende 1981 wurden Wartung und Pflege der feuerwehrtechnischen Ausrüstung, insbesondere der Schläuche und Atemschutzgeräte, in den Kreisschirrmeistereien der früheren Kreise Arnsberg, Brilon und Meschede durchgeführt. Im Rahmen einer Neuorganisation finden diese Wartungen nunmehr in Arnsberg und Brilon statt.

4. Juli -WR- Löschgruppe Berge schaffte nicht „Hattrick“, der
Feuerwehr-Wasserball-Pokal hat in Wehrstapel neuen Standort.
Berge - Zweimal hintereinander hatte die Löschgruppe Berge den Wanderpokal des Wehrführers der Freiw. Feuerwehr Meschede gewonnen. In diesem Jahr hatten sich die Berger Wehrmänner vorgenommen, einen „Hattrick“ zu schaffen, um den Wanderpokal endgültig in Besitz zu nehmen.
Die Löschgruppe Wehrstapel kam auf den 1. Platz, die Gruppe aus Olpe besiegte Berge. Wehrstapel gelang im Endspiel ein 1:0 Sieg gegen Olpe.

8. September -WP- Schwefelsäure blockierte gestern eine Stunde B 7 in Heinrichsthal - Faß auf Tanklastzug war leckgeschlagen.
Heinrichsthal - Die Mescheder Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz vor, um die Chemikalien mit Wasser zu verdünnen und unschädlich zu machen. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Die Löschgruppe Wehrstapel wurde nicht alarmiert.

1. Dezember -WP- Aus Verpflichtung zu der humanitären Idee - höchste Anerkennung durch Volksbund - Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V.
Eversberg - Sie galt den Männern der Freiw. Feuerwehr Eversberg-Wehrstapel. Die Löschgruppenführer Degenhardt und Hermes nahmen stellvertretend für die Feuerwehr eine Plakette und eine Urkunde entgegen.

1983

1. April - Die überarbeitete Alarm- und Ausrückordnung der Freiw. Feuerwehr
Meschede tritt in Kraft.
Die Löschgruppe Wehrstapel ist nun zuständig für Heinrichsthal, Wehrstapel,
Schedergrund und Blüggelscheidt, zugleich für die Ortslagen Beringhauser-Klause, Mosebolle und Nierbachtal für den Erstzugriff, bis die Verstärkung aus den Löschzügen- und Gruppen herbeigeeilt ist, die für diese Gebiete den Brandschutz gewährleisten.

1984

2. Januar - Die neue Leitstelle des Hochsauerlandkreises in Meschede nimmt ihren Betrieb auf, sie ist rund um die Uhr unter dem Notruf 112 erreichbar.

13. Januar -WR- Explosionsgefahr für Ofen: 60 Tonnen Stahl kochten bei Brand in Schaltanlage weiter.
Wehrstapel - Explosionsgefahr bestand am späten Mittwochnachmittag bei einem Industriebrand in der Eisengießerei Busch in Wehrstapel. Insgesamt 50 Wehrmänner der Löschzuge Meschede und Wehrstapel waren im Einsatz. Durch einen technischen Fehler geriet gegen 17.20 Uhr die elektrische Schaltanlage für die Stahlöfen in Brand.
Ab Samstag, den 10. März findet die monatliche Sirenen- und Funkprobe jeweils am 2. Samstag im Monat um 11 Uhr statt.

24. März - Die Feuerwehr Eversberg zieht in ihre neues Feuerwehrhaus ein.

Im Frühjahr d.J. muß das Trag-Kraft-Spritzenfahrzeug TSF general überholt werden, sonst erhält es keine Freigabe vom TÜV. Der Fahrzeugboden wird größtenteils erneuert, die vorderen Kotflügel werden ersetzt und in weißer Farbe lackiert.

Im Juni schafft sich Löschgruppe aus eigenen Mitteln 3 Handfunksprechgeräte mit Zubehör für 3.000 DM an.

26. April - Durch anhaltende Trockenheit geriet der Mischwald in der Ortslage Nierbachtal - An der Hardt - in Brand. Die Löschgruppe Wehrstapel bekämpfte gemeinsam mit den Löschzügen Meschede und Velmede-Bestwig den Brand. Ca. 2500 qm niedrige Fichten und Buschwerk wurden Raub der Flammen.

1985

18. August -WR- Wasserball-Pokal-Turnier der Freiw. Feuerwehren Meschede.
Wehrstapel - Zum achten Mal trafen sich die Feuerwehren des Stadtgebietes Meschede um ihren Meister im nassen Wettkampf zu ermitteln.
Virtuosen mit dem Strahlrohr - „Strahlende“ Berger Wehr im Vogt-Cup-Besitz.
Fast 2000 Zuschauer säumten die Arena „Im Oelchen“. Nach spannenden und fairen Duellen, sicherte sich im Endspiel die Mannschaft aus Berge mit einem 1:0 - Sieg den Turniererfolg über das Team des Gastgebers Wehrstapel.

9. Oktober -WP- Feuerwehreinsatz unter akuter Explosionsgefahr.
Wehrstapel - Siebeneinhalb Stunden kamen die Männer der Feuerwehr Wehrstapel nicht aus den Stiefeln. In der Fa. M. Busch KG in Wehrstapel drohte in der Nacht zu gestern ein Kohlenstaubsilo in die Luft zu fliegen. Die Wehrmänner mußten unter schwerem Atem- und Hitzeschutz das 25 Meter hohe Gebäude leeren und Brandnester ablöschen.

1986

4. Januar -WR- Gestern mittag: Scheune wurde Raub der Flammen.
Einhaus - Um 11:52 meldete der Landwirt Hanses aus Einhaus den Brand seiner Scheune. Der gesamte Löschzug der Feuerwehr Meschede mit allen Fahrzeugen unterstützt von den Feuerwehren aus Remblinghausen, Eversberg und Wehrstapel waren bis in den späten Nachmittag mit den Löscharbeiten beschäftigt.

Erster Stadtfeuerwehrtag in Wehrstapel

Die Löschgruppe Wehrstapel richtet zum ersten Mal in ihrer Geschichte am Samstag, den 7. Juni, den Stadtfeuerwehrtag der Freiw. Feuerwehr der Stadt Meschede, anläßlich des 60 jährigen Bestehens der Feuerwehr in den Stadtteilen Heinrichsthal und Wehrstapel aus.

11. Juni -WP- Besondere Auszeichnung für Gründer.
Wehrstapel - Die noch lebenden Gründer der Freiw. Feuerwehr der Stadt Eversberg - Wehrstapel: Karl Dodt, Karl Bürger und Alfons Kotthoff erhielten fürs „60 jährige“ eine Ehrenurkunde der Stadt Meschede, die ihnen vom Stadtdirektor Classen überreicht wurde.

1987

2. Januar -WP- Überall „Land unter“ - Die Feuerwehren pumpten ununter-
brochen Wasser aus Kellern.
Meschede - „Land unter“ im Ruhrtal. Die Hochwassersituation an der Ruhr hat sich in den letzten Tagen verschärft. Besonders bei Heinrichsthal und Wehrstapel gleicht das Ruhrtal inzwischen einem Binnensee.
In Wehrstapel rauschten die Wassermassen durch die Firma Busch, und in Heinrichstal floß die Ruhr durch den Gewerbepark Eickhoff.

1988

5. Februar -WR- Seltene Ehrung für Heinz Hermes in Wehrstapel.
„ 25 Jahre als Löschgruppenführer zeugt von menschlicher Qualität“.
Wehrstapel - Eine besondere Ehrung gab es auf der Generalversammlung der Löschgruppe Wehrstapel. Sie galt Heinz Hermes, für 25 Jahre als Gruppenführer der Freiw. Feuerwehr im Einsatz.

Im März wurden den Löschzügen und Löschgruppen Ärmelabzeichen für die Uniformjacken übergeben. Nun ist für Jedermann ersichtlich, zu welcher Stadt im Hochsauerlandkreis, die Wehrleute gehören.

7. Mai -WP- Die Löschgruppe Eversberg ist Gastgeber für die gesamte Feuerwehr der Stadt Meschede, die sich am Samstag zum traditionellen Stadtfeuerwehrtag in der Bergstadt trifft.

Die LG-Wehrstapel erhält von der Stadt Meschede einen Schaukasten für Öffentlichkeitsarbeit in der Ortslage zugeteilt.

Erster Aushang ist die Reklame zum Stadtfeuerwehrtag in Eversberg.
18. Mai. - WR - Feuer im Spänebunker.
Wehrstapel - Noch ungeklärt ist die Ursache eines Feuers, zu dem gestern morgen gegen 6.30 Uhr die Männer der Feuerwehren Wehrstapel und Meschede gerufen wurden. Bereits zum wiederholten Mal war im Spänebunker der Firma Pilz ein Feuer ausgebrochen.

27. Mai -WR- Feuerwehrmann legte elf Brände.
Wehrstapel - Insgesamt elf Brandstiftungen in den letzten zehn Tagen hat ein 20jähriger Feuerwehrmann aus Wehrstapel gestanden. Als er gestern morgens erneut Feuer in einem Wald legte, lief er einem Beamten der Kriminalpolizei in die Arme.

15. Juni -WR- Zur Auswahl.
Wehrstapel - Die Löschgruppe Wehrstapel soll ein neues Fahrzeug erhalten. Der zuständige Ausschuß des Stadtrates Meschede wird zwei Modelle besichtigen, die in Frage kommen. Sie werden von der Herstellerfirma am Feuerwehrhaus in Wehrstapel vorgeführt.

14. November -WP- Feuer im Dachstuhl des Gasthofes.
Wehrstapel - Nur dem raschen Einsatz der Freiw. Feuerwehr von Wehrstapel und Meschede ist es zu verdanken, daß nach einem Feuerausbruch im Dachstuhl einer Scheune des Gasthofes Hochstein nicht größerer Schaden entstanden ist.

1989

20. Mai -WR- Größeren Schaden verhindert.
Wehrstapel - Mit 35 Männern waren gestern die Löschgruppe Wehrstapel und der Löschzug Meschede im Einsatz: Kurz nach 15 Uhr war ein Brand in der Produktionshalle der Firma Hydraulik Hesse im Nierbachtal ausgebrochen.
Letzter Einsatz des Tragkraft-Spritzen-Fahrzeuges (TSF).

16. Juni - Ein neues Löschfahrzeug wird in Gingen, an der Brenz, von neun Kameraden abgeholt und nach Wehrstapel überführt.

28. Juni -WR- Lagerhalle und Ski-Rohlinge verbrannten.
Heinrichsthal - Auf den Schutz angrenzender Gebäude mußten sich die Wehrleute aus dem Doppelort, sowie aus Meschede, bei ihrem Einsatz beim Brand der Lagerhalle der Fa. Pilz-Sportvertrieb auf dem Eickhoff’schen Gelände konzentrieren. Die Lagerhalle für Skiausrüstungen war nahezu völlig ausgebrannt.

Das neue Fahrzeug der Wehr war zum ersten Mal im Einsatz.

28. September -WR- Selbstmord: In der Nacht brannte das Wohnhaus.
Grimlinghausen - Der Mann hatte sich offensichtlich getötet.
In der darauf folgenden Nacht zum Montag ging plötzlich der Dachstuhl des Hauses in Flammen auf. Die Feuerwehren aus Wehrstapel, Meschede und Velmede konnten den Totalschaden des Fachwerkhaus nicht verhindern.

Das Gebäude wird nicht wieder aufgebaut.

23. Oktober -WP- Doppelter Anlaß zur Freude bei den Wehrmännern.
Wehrstapel - Samstag schloß sich wieder eine Lücke im Feuerwehrnetz des Stadtgebietes: Als vorletzter Löschgruppe wurde der Feuerwehr von Wehrstapel ein erweitertes Gerätehaus und ein neues Löschfahrzeug offiziell übergeben.

Alle Einheiten der Stadt Meschede und des ehemaligen Amtes Bestwig trafen sich zur Weihe des Fahrzeuges und des Gerätehauses. Im Anschluß folgte ein Festzug mit Kranzniederlegung am Ehrenmal und einer Feierstunde in der Schützenhalle in Wehrstapel.

Am Tage nach der Fahrzeug - und Gerätehausübergabe wurde der Bevölkerung Gelegenheit gegeben, bei einem Tage der Offenen Tür, die neue Unterkunft und das Fahrzeug zu besichtigen.

1990

8. Januar -WR- Wieder ein Brand im denkmalgeschützten Industriekomplex.
Heinrichsthal - Bis auf die Grundmauern brannte am Samstag eine Lagerhalle der Firma EMI in Heinrichsthal ab. In der etwa 600 Quadratmeter großen Halle lagerten Turbo-Töpfe im Wert von etwa 800.000 DM.

22. August -WP- Absauger und Filter brannten.
Wehrstapel . Kräftige Rauchschwaden alarmierten gestern mittag die Löschzüge der Feuerwehren aus Meschede und Wehrstapel. Gegen 13.30 Uhr brannte in der Gießerei der Firma Busch, in Wehrstapel, die Gummischicht der Absauganlage sowie die Filteranlage.

1991

8. Februar WP- Gestern abend: Feueralarm.
Wehrstapel - Dichte Rauchschwaden drangen gestern abend aus dem Dachstuhl eines Hauses „Unter der Helle“. Um 18.20 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Ein Dachstuhlbrand wurde vermutet, doch am Einsatzort gab es Entwarnung. Die Hausbesitzer hatten das entstehende Feuer bereits erstickt. Ursache war eine glühende Herdplatte.

1992

1. Mai - 750 Jahre Eversberg 1242 - 1992. Die Löschgruppen aus Eversberg und Wehrstapel beteiligten sich an dem Festzug in historischen Uniformen, mit einer Handdruckspritze und einer Drehleiter. Weiter wurden historische Übungen vorgeführt. Im Alten Spritzenhaus war eine Ausstellung zum Thema Feuerwehr in Eversberg aufgebaut.

12. Juli -WR- Schalke zieht !
Meschede - 6.000 Zuschauer - Zu einem Spiel der Intertoto-Runde gegen den dänischen Meister Lyngby BK Kopenhagen kam der Bundesligist nach Meschede ins Dünnefeldstadion und verwandelte das Stadion in eine blauweiße Festung. Das Spiel ging 2:1 verloren.

Die Löschgruppe Wehrstapel übernahm Parkplatzeinweisung und den zusätzlichen Sicherheits- und Ordnungsdienst.

1993

15. September - Rauch stieg aus der Küche.
Wehrstapel - Die junge Mutter wollte nur eben mal ihr Kind aus dem Kindergarten holen und hatte die Fritteuse auf niedrige Stufe gestellt. Als sie heim kam, stand die Feuerwehr vor der Tür. Aufmerksame Anwohner hatten Rauchschwaden aus der Küche aufsteigen sehen und die Feuerwehr alarmiert. Eine neue Küche und eine Generalüberhohlung des Hauses wurde nötig.

11. November - Zweite Sirene für die Löschgruppe Wehrstapel.
Auf Antrag der Löschgruppe wird eine zweite Sirenenanlage in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um die ehemalige Zivilschutzsirene auf dem Fabrikgelände der Firma Busch. Seit der Wiedervereinigung gibt es keinen Sirenenwarndienst mehr und somit ist die Sirene frei für die Feueralarmierung.

1994

1. März -WP- Schuppen angesteckt.
Wehrstapel - Am Samstag brannte gegen 19.00 Uhr ein Holzschuppen auf einem Grundstück im „Birmecker Weg“ in Wehrstapel nieder.

12. Dezember - Dichter Qualm drang aus dem Dachgeschoß.
Wehrstapel - Zu einem Schwelbrand kam es in der Mittagszeit in einem Mehr-Familienwohnhaus am Bahnhof. Bei Auftauarbeiten mit einer Lötlampe an einer Wasserleitung, geriet die Wanddämmung in Brand. Das Feuer wurde von den Bewohner versucht zu löschen. Die schnell herbei gerufene Feuerwehr aus Wehrstapel konnte größeren Schaden verhindern.

1995

23. August -WP- Hölzer kokelten im Nierbachtal.
Wehrstapel - Gestern morgen rückte die Löschgruppe Wehrstapel ins Nierbachtal aus. Von dort war von Waldarbeitern gegen 7.40 Uhr gemeldet worden, daß auf einer Fläche von wenigen Quadratmetern Hölzer kokelten. Die Feuerwehrmänner hatten die Lage sofort im Griff und konnten Schlimmeres verhindern. Ursache: Eine Kerze unter den Hölzern.

Gleich zweimal gingen die Sirenen.

2. September - Waschmaschinenbrand.
Heinrichsthal - In der Mittagszeit kam es zu einem Brand einer Waschmaschine im Keller eines Mehr-Familienhauses in Heinrichsthal. Das Feuer blieb auf den Entstehungsraum begrenzt, das Treppenhaus wurde verqualmt.

2. September - Abraumbrand im Nierbachtal.
Schedergrund - In der Nacht wurden die Löschgruppen Wehrstapel und Heringhausen zu einem Böschungsbrand an einer Bodendeponie im Nierbachtal gerufen. Ein Autofahrer hatte einen Böschungsbrand im Nierbachtal an der Landstraße gemeldet ohne aber eine genauere Ortsangabe zu machen.

Die Leitstelle alarmierte zuerst die Löschgruppe Heringhausen, diese entdeckte den Brand auf einer Abraumfläche, am Steinbruch Schulte, kurz vor Wehrstapel. Die Kameraden alarmierten die Ortsfeuerwehr nach und übergaben die Einsatzstelle an diese.

1996

19. November - Trockner fing Feuer.
Wehrstapel - In den frühen Morgenstunden wurde die Löschgruppe zu einem Kellerbrand an der Wehrstapeler Straße gerufen. Aus dem Keller drangen Rauchwolken heraus, das Treppenhaus war ebenfalls schon verqualmt. In der Waschküche wurde ein glimmender Wäschetrockner entdeckt. Das abgelöschte Gerät wurde aus dem Keller entfernt.

1997

15. Januar -WP- Großbrand wütete bei Entsorgerfirma.
Heinrichsthal - Ein Großfeuer hatte von Montag auf Dienstag die Lagerräume der Firma Entsorgunglogistik Schneider & Senge in Heinrichsthal, im Westhof, heimgesucht. Verletzt wurde niemand.

12. April -WP- Rekordhalter der Feuerwehr - Heinz Hermes nahm Abschied.
Wehrstapel - Das schönste Geschenk hatte Stadtbrandmeister Hans Vogt im Gepäck: Er ernannte Heinz Hermes unter Beifall der Kameraden zum Ehrenoberbrandmeister. Anlaß: der 60. Geburtstag - und damit die feierliche Verabschiedung des verdienten Feuerwehrmannes aus dem aktiven Dienst.
Vor 43 Jahren war er in die Feuerwehr eingetreten und führte sie 34 Jahre lang.
Mit dem “Großen Zapfenstreich“ nahm Hermes bewegt Abschied.
Sein Nachfolger Uli Eickelmann und dessen Stellvertreter wurden zunächst kommissarisch ernannt.

16. April -WP- Bei Feuer im Wohnhaus zehn Menschen über Drehleiter befreit.
Heinrichsthal - In der Nacht zu gestern mußten zehn Bewohner per Drehleiter von der Feuerwehr aus einem Mehr-Familienhaus an der Heinrichsthaler Straße, gerettet werden: zwei wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Ursache des Dramas: Als gegen
4 Uhr Brandgeruch und Rauch die Hausbewohner aus dem Schlaf rissen brannte im Hausflur ein abgestellter Kinderwagen.

Gestern abend erneuter Brand.
Heinrichsthal - Zu einem erneuten Einsatz rückten die Feuerwehren aus Wehrstapel und Meschede gestern abend aus. Im Gewerbepark Eickhoff war in einer Lagerhalle ein Feuer ausgebrochen. Die Wehr hatte den Brand trotz anfänglicher starker Rauchentwicklung zügig im Griff.

26. April - Stadtfeuerwehrtag der Freiw. Feuerwehr Meschede in Wehrstapel.
Wehrstapel - Stadtbrandmeister Hans Vogt konnte Brandmeister Uli Eickelmann zum neuen Löschgruppenführer der Löschgruppe Wehrstapel ernennen. Sein Stellvertreter ist Brandmeister Michael Spieß.
Zum zweiten Mal trafen sich die Feuerwehren der Stadt Meschede und des ehemaligen Amtes Bestwig in Wehrstapel.

Auf dem Weg ins neue Jahrtausend.

1998

Der Generationswechsel ist nun auch bei der Löschgruppe Wehrstapel vollzogen worden. Die neue Löschgruppenführung arbeitet sich mit Unterstützung des alten Führungsstabes in das Tagesgeschäft ein.
Größere Einsätze sind in der Übergangszeit im Jahre 1998 nicht zu verzeichnen.

1999

23. Januar - WP - Alter Bahnhof in Wehrstapel abgebrannt.
Wehrstapel - Das ehemalige Bahnhofsgebäude in Meschede-Wehrstapel ist durch einen Brand zum Samstag gegen 2.40 Uhr zerstört worden. 50 Männer der Freiw. Feuerwehr Meschede und Wehrstapel kämpften gegen die Flammen. Der Einsatz endete für die Löschgruppe Wehrstapel erst am Samstagmittag. Die Mitglieder des türkischen Vereins hatten den Bahnhof von einer Spedition erst vor zwei Monaten erworben. Nach eigenen Angaben hatten sie das Gebäude in ein türkisches Kulturzentrum mit einer Moschee umwandeln wollen- ein nicht unumstrittener Plan. Mit den Umbauarbeiten war bereits begonnen worden.
Brandstiftung gilt nach ersten Ermittlungen der Polizei als nicht wahrscheinlich. Ein Anschlag wird auch ausgeschlossen.

6. August - WR - Jogger entdeckte Feuer im Hochwald.
Wehrstapel - Aus bisher ungeklärter Ursache geriet am Mittwochabend der Waldboden im Hochwald des Nierbachtal „In der Eichert“ auf einer Fläche von ca. 130 Quadratmeter in Brand. Das Löschwasser wurde mit einem Wasserfaß des Landwirtes Bernhard Dolle zum Brandherd transportiert.

Im Sommer des Jahres wurde die Alarm- und Ausrückordnung der Freiw. Feuerwehr der Stadt Meschede geändert.
Nunmehr ist die Löschgruppe Wehrstapel nicht mehr nur für den Erstzugriff, sondern auch für die Brandschutzbetreuung der Gebiete südlich von Wehrstapel: Sprich für die Ortslagen Beringhauser-Klause und Mosebolle mit den dazugehörenden Waldgebieten bis an die Schmallenberger Grenze, zuständig. Für die Ortslage Nierbachtal, der Gemeinde Bestwig, hat die Löschgruppe Wehrstapel weiterhin den Erstzugriff bis Verstärkung vom Löschzug Velmede oder Meschede eintrifft.

6. November -WP- Ein Dorf löscht selbst.
Klause - Wenn es brennt, haben die Einwohner von Klause künftig die Chance das Schlimmste selbst zu verhindern. Bis die Freiw. Feuerwehr Wehrstapel und Meschede im Ort eintrifft, greifen sie in ihren eigenen Hydrantenschrank. Er ist ausgestattet mit Geräten für den Erstangriff gegen die Flammen und steht an einer zentralen Stelle im Dorf.

Wir gründen eine Jugendfeuerwehr.

2000

Die Jugendfeuerwehr Freienohl hatte sich am Tage der Offenen Tür, im Mai 1999 in Wehrstapel vorgestellt. Spontan haben sich 14 Mädchen und Jungen für einen eventuellen Eintritt in eine zu gründende Jugendfeuerwehr in Wehrstapel bereit erklärt.
Kameraden für die Ausbildung und Freizeitgestaltung wurden gewonnen. Mit der Stadtverwaltung und der Wehrführung wurden erste Gespräche wegen der Machbarkeit geführt. Da diese Gespräche auf fruchtbaren Boden fielen, wurde mit dem Umbau des Feuerwehrhauses für einen Umkleideraum begonnen.
Ein Nebenraum, der bis dahin als Abstellraum diente, wurde umgebaut. Eine Elterninformation war am 12. Februar erfolgreich. 14 Jugendliche im Alter von elf bis dreizehn Jahren erschienen am Samstag, den 11. März, im Feuerwehrhaus. Ausrüstungsgegenstände wurden durch die Stadt Meschede bereit gestellt und am 5. Juni wurde die Jugendfeuerwehr (JF) Wehrstapel als zweite JF der Stadt Meschede und als 45 JF des Hochsauerlandkreises gegründet.
Am Gründungstag traten noch ein Mädchen und zwei Jungen bei.

26. August - Firma M. Busch KG Wehrstapel - Förderer der Feuerwehr.
Sicherheitspartnerschaft weiter ausgebaut!
Wehrstapel - Am „Tage der Offenen Tür“ bei der Firma Eisengießerei
M. Busch KG - Werk Wehrstapel, wurden der Löschgruppe (LG) Wehrstapel Funkmeldeempfänger für die stille Alarmierung übergeben.
Die Fa. Busch hat in den vergangenen Jahren die LG-Wehrstapel schon vielfältig unterstützt - z.B. Überlassung von Atemschutzgeräten zur Ergänzung der Ausrüstung.
Der Geschäftsführer der Firma Busch, Wolfgang Krappe und der Werksleiter, Peter Schlünder, überreichten Meschedes Bürgermeister Uli Hess, 18 Funk-meldeempfänger für die LG in einem Gesamtwert von 15.000 DM.
"Das würde den finanziellen Rahmen der Stadt Meschede sprengen" freute sich der erste Bürger der Stadt, Uli Hess, über das Geschenk des in Wehrstapel beheimateten Unternehmens.
Hess versprach, daß die Stadt dafür sorgen werde, daß auch die restlichen 12 Wehrleute der Löschgruppe mit Meldeempfängern noch ausgestattet werden.
Hess übergab die Meldeempfänger dem Stellv. Stadtbrandmeister Helmut Gördes und dem Löschgruppenführer Uli Eickelmann aus Wehrstapel, die sich über diese nicht alltägliche Spende freuten.
Ganz besonders profitiert auch die Bevölkerung des Doppelortes Heinrichsthal und Wehrstapel von diesen Funkmeldeempfängern.
Jetzt kann die Löschgruppe von der Oelspur hin bis zum Kleinbrand "still" alarmiert werden.

Zum ersten Einsatz mit Funkmeldeempfänger wurde die Löschgruppe erst am 13. März 2001 - Hochwassereinsatz Dessureault- gerufen.
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