Einsatzbericht
Übersicht
| Datum: | 22.02.2026 - 22:55 Uhr | |
| Ort: | Eversberg; Lingscheiderweg | |
| Einsatzart: | Brandeinsatz | |
| Einheiten: | LZ Meschede; LG Calle/Wallen; LG Eversberg; LG Remblinghausen; LG Wehrstapel; IuK-Einheit; Atemschutzwerkstatt; Polizei; DRK; Wehrleiter; ZFR;FW Sundern; THW Fachberater; | |
| Kurzbericht: | F4 - Gebäudevollbrand eines Einfamilienhauses |
Eversberg. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Meschede zu einer unklaren Rauchentwicklung mit Feuerschein in der Nähe eines verlassenden Bauernhofes in dem Mescheder Ortsteil Eversberg gerufen. Schnell stellte sich heraus, dass es sich hierbei nicht um einen Kleinstbrand handelte. So wurde das Alarmstichwort auf F4 „Gebäudevollbrand eines Einfamilienhauses“ erhöht. Ein Feuerwehrmann wurde während des Einsatzes leicht verletzt.
Wegen der starken Rauchentwicklung wurde über MoWaS umgehend die Bevölkerung gewarnt: „Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag im Bereich Eversberg. Fenster und Türen geschlossen halten!“
Beim Eintreffen der Wehr stand das Nebengebäude bereits im Vollbrand. Mit massivem Wassereinsatz wurde das Hauptgebäude und die Umgebung gekühlt. Dennoch wurde auch das Hauptgebäude stark beschädigt. Wegen der engen räumlichen Gegebenheiten konnte keine Drehleiter eingesetzt werden. So fand der gesamte Löschangriff vom Boden aus statt. Die Löschwasserversorgung war bedingt durch die abseits gelegene Lage schwierig. Es musste ein Pendelverkehr mit mehreren Wasserträgern aufgebaut werden. Der starke Funkenflug gefährdete zudem die Häuser im angrenzendem Wohngebiet. Diese Häuser mussten mit einer Riegelstellung anfangs geschützt werden.
Gegen 7:30 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden, wobei sich jedoch die Nachlöscharbeiten noch bis in den späten Vormittag hinzogen. Bei den Löscharbeiten wurde auch ein Bagger eingesetzt.
Wegen der starken Rauchentwicklung wurde über MoWaS umgehend die Bevölkerung gewarnt: „Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag im Bereich Eversberg. Fenster und Türen geschlossen halten!“
Beim Eintreffen der Wehr stand das Nebengebäude bereits im Vollbrand. Mit massivem Wassereinsatz wurde das Hauptgebäude und die Umgebung gekühlt. Dennoch wurde auch das Hauptgebäude stark beschädigt. Wegen der engen räumlichen Gegebenheiten konnte keine Drehleiter eingesetzt werden. So fand der gesamte Löschangriff vom Boden aus statt. Die Löschwasserversorgung war bedingt durch die abseits gelegene Lage schwierig. Es musste ein Pendelverkehr mit mehreren Wasserträgern aufgebaut werden. Der starke Funkenflug gefährdete zudem die Häuser im angrenzendem Wohngebiet. Diese Häuser mussten mit einer Riegelstellung anfangs geschützt werden.
Gegen 7:30 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden, wobei sich jedoch die Nachlöscharbeiten noch bis in den späten Vormittag hinzogen. Bei den Löscharbeiten wurde auch ein Bagger eingesetzt.
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