Einsatzbericht
Übersicht
| Datum: | 23.07.2026 - 19:27 Uhr | |
| Ort: | Küppelweg | |
| Einsatzart: | Brandeinsatz | |
| Einheiten: | LZ Meschede; LZ Freienohl; LG Calle/Wallen; LG Olpe; LG Wehrstapel; IuK-Einheit; Polizei; DRK; Wehrleiter; ZFR;LZ Oeventrop; | |
| Kurzbericht: | Waldbrand auf einer Fläche von ca. 500 qm |
Freienohl Am frühen Abend des 24.07.2026 wurde der Löschzug Freienohl mit dem Einsatzstichwort F3 – Waldbrand in den Bereich des Küppelwegs im Arnsberger Wald alarmiert.
Bereits beim Ausrücken vom Gerätehaus war eine aufsteigende Rauchentwicklung erkennbar. Da der Küppelweg ein beliebtes Wandergebiet ist, war den Einsatzkräften die Örtlichkeit gut bekannt.
Aufgrund der exponierten Lage am Hang, des steilen Geländes sowie der erschwerten Wasserversorgung wurden frühzeitig weitere Einsatzkräfte und Tanklöschfahrzeuge nachalarmiert.
Die Brandfläche wuchs zwischenzeitlich auf rund 500 Quadratmeter an. Mit mehreren C- und D-Strahlrohren wurde das Feuer von zwei Seiten bekämpft. Durch den koordinierten Löschangriff konnte der Brand schließlich vollständig unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr mit den alarmierten Tanklöschfahrzeugen sowie dem Wechsellader Wasser des Hochsauerlandkreises eingerichtet.
Zusätzlich unterstützte uns das DRK Meschede mit seiner Drohne, die mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist. Mithilfe der Luftaufnahmen konnten verbliebene Glutnester gezielt lokalisiert und anschließend abgelöscht werden.
Besonders bedanken möchten wir uns bei einem ortsansässigen Landwirt, der die Löscharbeiten mit einem großen Wasserfass unterstützte und damit einen wertvollen Beitrag zum Einsatzerfolg leistete.
Bereits beim Ausrücken vom Gerätehaus war eine aufsteigende Rauchentwicklung erkennbar. Da der Küppelweg ein beliebtes Wandergebiet ist, war den Einsatzkräften die Örtlichkeit gut bekannt.
Aufgrund der exponierten Lage am Hang, des steilen Geländes sowie der erschwerten Wasserversorgung wurden frühzeitig weitere Einsatzkräfte und Tanklöschfahrzeuge nachalarmiert.
Die Brandfläche wuchs zwischenzeitlich auf rund 500 Quadratmeter an. Mit mehreren C- und D-Strahlrohren wurde das Feuer von zwei Seiten bekämpft. Durch den koordinierten Löschangriff konnte der Brand schließlich vollständig unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr mit den alarmierten Tanklöschfahrzeugen sowie dem Wechsellader Wasser des Hochsauerlandkreises eingerichtet.
Zusätzlich unterstützte uns das DRK Meschede mit seiner Drohne, die mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist. Mithilfe der Luftaufnahmen konnten verbliebene Glutnester gezielt lokalisiert und anschließend abgelöscht werden.
Besonders bedanken möchten wir uns bei einem ortsansässigen Landwirt, der die Löscharbeiten mit einem großen Wasserfass unterstützte und damit einen wertvollen Beitrag zum Einsatzerfolg leistete.
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