Einsatzbericht
Übersicht
| Datum: | 03.02.2026 - 12:42 Uhr | |
| Ort: | Frenkhausen, Schlehenweg | |
| Einsatzart: | Brandeinsatz | |
| Einheiten: | LZ Meschede; LZ Freienohl; LG Berge; LG Grevenstein; LG Olpe; IuK-Einheit; Polizei; DRK; ZFR; LG Hellefeld; Energieversorger; | |
| Kurzbericht: | Dachstuhlbrand in voller Ausdehnung |
Meschede-Frenkhausen. Am Mittag erhielt die Rettungsleitstelle in Meschede-Enste Kenntnis über einen Dachstuhlbrand in dem Mescheder Ortsteil Frenkhausen. Bei dem betroffenen Objekt sollte es sich um ein sogenanntes Nur-Dach-Haus handeln, welches als Ferienhaus vermietet wird. Personen sollten sich nicht in Gefahr befinden.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigten sich die Erstinformationen der Leitstelle. Der Dachstuhl des Ferienhauses stand bereits vollständig in Flammen, sodass das Alarmstichwort auf „Feuer 4“ erhöht wurde und weitere Kräfte an die Einsatzstelle nachgefordert wurden. Anschließend wurde eine umfangreiche Brandbekämpfung eingeleitet, welche aufgrund der Holzkonstruktion im Inneren des Gebäudes und der damit einhergehenden Einsturzgefahr, nur von außerhalb des Objektes durchgeführt werden konnte. Der Aussenangriff erfolgte über mehrere Strahlrohre, sowie über die Drehleiter.
Ca. 2 Stunden nach Alarmierung war der Brand unter Kontrolle, sodass die Nachlöscharbeiten beginnen konnten. Im Anschluss wurde das Brandobjekt mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigten sich die Erstinformationen der Leitstelle. Der Dachstuhl des Ferienhauses stand bereits vollständig in Flammen, sodass das Alarmstichwort auf „Feuer 4“ erhöht wurde und weitere Kräfte an die Einsatzstelle nachgefordert wurden. Anschließend wurde eine umfangreiche Brandbekämpfung eingeleitet, welche aufgrund der Holzkonstruktion im Inneren des Gebäudes und der damit einhergehenden Einsturzgefahr, nur von außerhalb des Objektes durchgeführt werden konnte. Der Aussenangriff erfolgte über mehrere Strahlrohre, sowie über die Drehleiter.
Ca. 2 Stunden nach Alarmierung war der Brand unter Kontrolle, sodass die Nachlöscharbeiten beginnen konnten. Im Anschluss wurde das Brandobjekt mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
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