Ferienfreizeit in Remblinghausen |
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Es stand unter dem Motto: „Winterfreizeit-Verkehrte Welt".
Die Kirchengemeinde veranstaltet diese Ferienfreizeiten schon seit über 25 Jahre im Sauerland.
In diesem Jahr nahmen 60 Jugendliche, 35 Mädchen und 25 Jungen, im Alter von neun bis 13 Jahren teil.
Gruppenleiter war Uwe Amsbeck, sein Vertreter Johannes Hörnemann.
Auf Anfrage des Gruppenleiters beim örtlichen Löschgruppenführer, Hauptbrandmeister Michael Keseberg und seinem Stellvertreter Unterbrandmeister Ferdi Schauerte wurde eine Brandschutzaufklärung und Schulung mit anschließender Alarmübung abgehalten. |
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Bei einer Schulung wurde besonders auf das Verhalten im Ferienlager eingegangen.
Themen wie:
Wie verhalte ich mich bei einem Ausbruch eines Feuers in oder um die Unterkunft?,
wo befinden sich die Notausgänge?,
wo befinden sich die Feuerlöscher? und wie werden sie bedient ?
sowie Absetzen eines Notrufes standen hierbei im Mittelpunkt der Aufklärungsaktion.
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Anschließend wurde das Gelernte bei einer Alarmübung, die nur dem Gruppenführer und der Feuerwehr bekannt war, umgesetzt. Ein Notruf wurde abgesetzt, der im benachbarten Feuerwehrhaus auflief und die dort bereits wartenden acht Mitglieder der Jugendfeuerwehr unter Leitung von Jugendwart Stefan Fisch zum Einsatz rief.
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Die Lage: Ein Müllcontainer, der neben der Küche stand, war in Brand geraten.
Die Jugendfeuerwehr trug einen Löschangriff mit Vornahme von drei C-Stahlrohren vor.
Diese Übung mit anschließender Wasserschlacht zur Abkühlung, wird wohl noch lange bei
den gleichaltrigen Übungsteilnehmern in Erinnerung bleiben.
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