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Gemeinsame Übung der Löschzüge Oeventrop und Freienohl |
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Die beiden Löschzüge (LZ) üben seit ca. 15 Jahren, jährlich abwechselnd in den verschiedenen Einsatzgebieten
die Zusammenarbeit auf Zugebene.
Bis zur kommunalen Neugliederung gehörten beide Feuerwehren zum Kreis Arnsberg.
Seit 1975 gehört der LZ Freienohl der Stadt Meschede an.
Die Einsatzgebiete beider Züge liegen nach wie vor aneinander und die historisch gewachsene
nachbarschaftliche Löschhilfe wird weiterhin gepflegt.
Die angenommene Lage:
ein Waldbrand auf einer Abraumfläche im Mühlenberg nahe der Fußgängerbrücke über die Ruhr und nahe des Eisenbahntunnels.
In topografisch schwierigem Gelände sollten die Löschzüge bessere Ortskenntnisse erlangen.
Weitere Ziele betrafen den Gleichwellenfunk, der seit dem 14. Juli im Hochsauerlandkreis probeweise eingerichtet wurde, um die Reichweite zu erhöhen und eine bessere Verständigung zu ermöglichen:
Die Feuerwehrleute sollten die Funkübermittlung mit Kanalwechsel und das Betreiben einer Fernmeldezentrale üben. |
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Aus diesem Grunde wurde in der Nähe des Übungsortes eine „Mobile Leitstelle" auf dem Sonderkanal 510, im 4 Meterband betrieben;
hierdurch wird der Funkbetrieb der Leitstelle in Meschede des HSK nicht gestört.
Im 2 Meterband wurden ebenfalls verschiedene Kanäle benutzt. Die Stromversorgung wurde durch den Rüstwagen RW1 des LZ Freienohl gewährleistet.
Die Übungsleitung alarmierte die Einheiten über Funk und führte diese aus ihrem Bereitstellungsraum am jeweiligem Feuerwehrhaus zum Übungsgebiet.
Hierbei musste ein Funkkanalwechsel vorgenommen werden.
Die „Mobile Leitstelle" wurde vom Fernmeldedienst der Feuerwehr Meschede betrieben.
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Der Löschzug Freienohl war mit vier Fahrzeugen und 29 Helferinnen und Helfern im Einsatz,
der Löschzug Oeventrop mit drei Fahrzeugen
und 17 Feuerwehrleuten.
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Fazit:
Die Übungsleitung
- Brandoberinspektor Ludger Göckeler und Brandinspektor Stefan Odoj
sowie allen voran als Übungsleiter Hauptbrandmeister Thomas Schürer (alle vom Löschzug Freienohl)
war mit dem Vorgehen bei den Aufgaben zufrieden.
Die Aufteilung in Abschnitte zur Brandbekämpfung hat sich bewährt.
Das Betreiben einer Fernmeldezentrale vor Ort hat sich ebenfalls bewährt - verschiedene
Funkkreise je Abschnitt im 2m Band.
Durch Übungen dieser Art kommen wir einer optimalen Einsatzabarbeitung näher.
Sie dienen zum besseren Verständnis verschiedener Einheiten untereinander, die im alltäglichem Einsatzgeschehen nicht immer zusammenarbeiten.
Nachdem alle gestellten Aufgaben abgearbeitet wurden, verbrachten die Übungsteilnehmer noch einige frohe Stunden im Zeichen der Kameradschaftspflege.
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