Es soll einen schmalen Anbau erhalten und umgebaut werden. Bürgermeister Uli Hess stellte dem Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Ordnung das Vorhaben am Donnerstag, den 14. November vor.
Die sanitären Anlagen sind unzureichend, der Schulungsraum und die Nebenräume sind beengt, ein Büro für den Löschgruppenführer fehlt und das Obergeschoss entspricht nicht mehr den heutigen Bestimmungen.
Unter Einbeziehung der Eigenleistung - um die stünde es in Wennemen sehr gut,
erwartet Stadtbrandmeister Meinolf Kaiser - werden 125.000 Euro Baukosten erwartet.
Ein Großteil wird aus der Feuerwehrpauschale bestritten. Nach dem Ratsbeschluss im Dezember und der Genehmigung des Bauantrages kann es umgehend losgehen. Danach müssten noch die Feuerwehrhäuser in Freienohl und Visbeck auf den neusten Stand gebracht werden. |