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Kommunale Neugliederung

Der erste Stadtfeuerwehrtag nach der Komunalen Neugliederung wurde am 13. September 1975 abgehalten.
1976 brannte das Haushalts- und Porzellangeschäft Lück in der Mescheder Ruhrstraße, nachdem die Schaufensterscheibe durch einen Feuerstoß geplatzt war.
1977 auf dem Stadtfeuerwehrtag in Berge wurde Hans Jost Kramer zum neuen Löschzugführer eingesetzt.
Der bisherige Löschzugführer und Stadtbrandmeister Hans Vogt übernahm das Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters.
Der Ehrenoberbrandmeister Josef Wilmes verstarb am 2. Juni 1977 im Alter von73 Jahren.
Den Abschluß des Jahres 1978 bildete ein Brand auf dem Hof Schulte in Blüggelscheidt. Die Feuerwehren aus Wehrstapel, Eversberg, Remblinghausen und Meschede konnten den Schaden auf 50.000 Mark beschränken.
Im Februar 1979 erhielt der Kamerad August Niggemann das Bundesverdienstkreuz. Er war seit 36 Jahren Feuerwehrmann und war maßgeblich am Neuaufbau der Feuerwehr nach dem Krieg und dem Bau des neuen Gerätehauses beteiligt.
Seit 1952 füllte August Niggemann das Amt des Kreisbrandmeisters aus.
Am 1.Mai brach ein Brand bei der Firma Dehler in Freienohl aus.
60 Männer der Löschzüge Meschede und Freienohl sowie die Löschgruppe Wennemen arbeiteten bis zur völligen Erschöpfung. Die Männer verbrauchten in dieser Nacht 70 Flaschen Atemluft.
Nur 20 Tage später brannte ebenfalls in Freienohl die Lagerhalle der Firma Biegert. Das Feuer konnte auf das Untergeschoß begrenzt werden.
1980 verursachte austretendes Gas eine Explosion, die einen Großbrand im Lager- und Montageraum einer Firma unterhalb des Hennesees zu Folge hatte.
Ausgerüstet mit schweren Atemschutz gelang es der Wehr die Büroräume zu schützen.
Im Herbst des gleichen Jahres gab Hans Jost Kramer das Amt des Löschzugführers aus beruflichen Gründen an Otto Hartung weiter.
Mehrere Millionen Mark Schaden forderte 1981 der Großbrand der Firma Wortmann und Filz in Freienohl.
1982 hatte die Wehr ihren ersten Gefahrguteinsatz. Am 7. September blockierte auslaufende Schwefelsäure fast 1 Stunde den Verkehr auf der B7.
Unter schweren Atemschutz gingen die Männer vor und neutralisierten die Säure mit Wasser.
Im Oktober wurde Löschzugführer Otto Hartung durch Klaus Helleberg abgelöst.
Im Februar 1983 brannte die Drogerie Völker. Das Ladenlokal und das Büro wurden zerstört. Sieben Menschen konnten nur über die Drehleiter gerettet werden.
Mit einer Festwoche vom 6. bis 13. Mai 1984 beging der Löschzug sein 100jähriges Bestehen.



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