Durch unkontrollierte Abraumverbrennung kam es zu einem größeren Waldbrand oberhalb von Löttmaringhausen. Der LZ Meschede wurde über Funkmeldeempfänger und zusätzlich über Sirene alarmiert. Die Löscharbeiten waren sehr aufwendig und gefährlich für die Einsatzkräfte, da sich der Brand innerhalb eines vom Sturm stark zerstörten Gebietes befand. Es wurden 2 B Leitungen über eine Strecke von ca. 1 km aus dem Dorf bis zur Einsatzstelle verlegt, da große Mengen Wasser benötigt wurden. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wurde ein sogenannter Harvester hinzugezogen. Während der Löscharbeiten wurde eine Granate aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Der Kampfmittelräumdienst wurde verständigt. Nach ca. 3 Stunden war das Feuer unter Kontrolle.