Am Nachmittag des 17. Juni wurde der Löschzug Freienohl zu einer Gewässerverunreinigung alarmiert. Im Bereich eines Kraftwerksgrabens war Öl oder ein ähnliche Substanz auf dem Wasser gesichtet worden.
Die Kameraden errichteten eine Ölsperre und brachten schwimmfähiges Bindemittel aus. Die Polizei entnahm außerdem Gewässerproben für eine Stoffanalyse.
Des Weiteren kontrollierte die Feuerwehr den weiteren Flussverlauf der Ruhr, um eine weitergehende Verschmutzung auszuschließen.
Der Löschzug Freienohl war mit 13 Kameraden rund 2 Stunden im Einsatz.